Gellerts Butterbirne

Historie: Erste Hinweise 1820. Van Mons, ein belgischer Birnenzüchter, erhielt die Sorte aus Frankreich und benannte sie nach dem Liederdichter Gellert.
Genußreife: Ende September bis Ende Oktober
Frucht: saftige, mit bräunlichem Rost überzogene Tafelbirne.
Baum: ausgesprochen anspruchslos und gedeiht auch in windigen Frostlagen; unempfindliche Blüte; die steilen Äste sollten herabgebunden werden